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Beispielfragen

AMBU-TRANS sorgt dafür das die Aufnahme im Ziel-Krankenhaus reibungslos erfolgt und auch die Kommunikation mit dem verlassendem Krankenhaus erfolgt von unserer Seite.
In den meisten Fällen ja. Über allem steht natürlich die Gesundheit des Patienten. Und wenn diese dadurch nicht beeinträchtigt wird, ist es möglich. Am Ende entscheidet das aber immer der verantwortliche Mediziner der diesen Transport durchführt.
Sofort! Oft starten wir am selben oder am darauffolgenden Tag nach Auftragseingang.
Wir sind ein privater Dienstleister, d.H. wir arbeiten nicht mit Versicherungsunternehmen zusammen. Unsere Kunden haben zum Teil Reiseversicherungen und zum Teil nicht. Oft ist es möglich, Kosten bei Ihrem Versicherungsunternehmen geltend zu machen. Bitte fragen Sie dazu Ihr Versicherungsunternehmen. Sie können bei uns auch leider keine Reiseversicherung buchen. Grundsätzlich sind die Kosten vor Reiseantritt unseres Team zu begleichen. Sie erhalten nach Transport eine qualifizierte Rechnung.
Eine Frühgeburt oder generell ein Babytransport ist bei AMBU-TRANS natürlich auch möglich. Mir unserem Babyinkubator (auch Brutkasten) ist eine problemlose Repatriierung Ihres Säuglings möglich.

Der Inkubator ist eine Intensivstation für Neugeborene, er bietet zu früh geborenen Kindern einen geschützten Raum bis zum Transport in ein geeignetes Krankenhaus. Der Babyinkubator sorgt während des ganzen Transportes für die Stabilisierung der Körpertemperatur und der ggf. notwendigender Atemunterstützung. Auch ist die künstliche Ernährung sowie der notwendigen medizinischen Untersuchungen über den Babyinkubator möglich.

Was genau ist der Unterschied zwischen Flugbegleitung und Flugambulanz?

Zusammenfassend und einheitlich ist es, dass beide Möglichkeiten Patienten über den Luftweg wieder nach Hause, bzw. in das Krankenhaus ihrer Wahl zurückbringen. Jedoch ist beispielsweise eine Flugbegleitung auch in normalen Linienflugmaschinen möglich. Der Patient wird ganz normal unter den anderen Passagieren untergebracht, jedoch nur mit mehr Platz und der Fürsoge des Mediziners, der den Flug begleitet. Bei einer Flugambulanz wird der Patient mit einem kleinen Flugzeug transportiert. In der Regel fliegt nur der Patient und die medizinische Crew mit. Abhängig vom Zustand des Patienten kann auf eine Flugbegleitung oder einen Ambulanzflug nachgedacht werden.

Fit to Fly. Wenn dieser Begriff fällt geht es immer darum einen Patienten entweder per Flugbegleitung oder per Ambulanzflug wieder nach Hause zu bringen. Die Auskunft über Fit to Fly ( Flugfähigkeit des Patienten mit medizinischer Begleitung), gibt immer der Mediziner, der abschließend den Patienten behandelt hat. Das kann das Krankenhaus vor Ort sein oder unser behandelter Arzt, der sich vor Ort bei dem Patienten befindet. Nach Feststellung wird ein Schreiben angefertigt, welches abschließend der Transport des Patienten freigibt- er ist demnach Fit to Fly.
Die Rechnung müssen immer vor Transportbeginn bezahlt werden.

Alle Fragen zu unseren Transporten, zu uns und unser unverbindliches Angebot sind natürlich kostenlos.

Sie sitzen im ausländischen Krankenhaus fest und sprechen die Sprache des jeweiligen Landes nicht? Kein Problem- Wir kümmern uns um die Kommunikation im Ausland mit dem behandelten Arzt oder Krankenhaus. Auch die Kommunikation des Krankenhauses in Ihrer bevorzugten Stadt nehmen wir für Sie vor.

Sprachbarrieren gibt es bei uns nicht- unser Team ist mehrsprachig und uns stehen auch international agierende Dolmetscher zur Verfügung.

Das kommt auf den jeweiligen Fall an. Jeder Fall wird durch unsere Ärzte geprüft und je nach Zustand des Patienten wird entschieden ob Rettungsassistenten oder Ärzte den Transport begleiten.
Wenn der Auftrag durch die Kontaktperson bestätigt wurde aber unser Personal noch nicht losgefahren ist, werden 50% vom Rechnungsbetrag einbehalten. Sollten die Kollegen schon auf dem Weg zum Patienten sein wird der komplette Betrag einbehalten.
Die Liege im Rettungswagen ist verstellbar sodass diese hochgeklappt werden kann und die Liege- Sitzposition veränderbar ist. Das ist während der Fahrt möglich ohne einen extra Stop.
Ja das können wir machen. Je nach Absprache meldet sich ein Mitglied der Crew 1-2 Stunden vor Ankunft bei den Angehörigen.
Wenn der Patient den Wunsch äußert einen kurzen Stop an der nächsten Raststätte zu machen um die Toilette zu benutzen, machen wir das natürlich umgehend. Außerdem wird unser Personal dem Patienten Hilfestellung leisten sollte das von Nöten sein.
Ja, unser Personal wird dafür sorgen, dass der Patient warmes oder kaltes Essen/Getränke bekommt, je nach Wunsch. Die dabei entstehenden Kosten übernimmt AMBU-TRANS.
Ja der Patient kann ein Gepäckstück mitnehmen. Es ist auch möglich einen Rollstuhl mitzunehmen, insofern dieser einklappbar ist.

Ihre Frage – unsere Antwort

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